Symbolik des Erwachens und Schwellesymbolik überhaupt[1]
Herbert Silberer[2]
[1] Sowohl im ersten als im zweiten Bande dieses Jahrbuches (1909 und 1910) habe ich mich bemüht, die Zweckmäßigkeit eines Begriffes der „funktionalen“ Kategorie symbolisierender Phänomene darzutun. Die psychischen Erscheinungen, bei denen Bewußtseinsinhalte in die anschauliche Form von Bildern, bildmäßigen Handlungen und Phantasien gegossen werden (Träume, Träumereien, Halluzinationen, Ausdrucksbewegungen, hysterische Symptome, Mythen usf.), können durch ihre Symbolik nämlich zweierlei ausdrücken; erstens einmal Inhalte von Gedanken und Vorstellungen (z. B. gedachte abstrakte Begriffe, den Gegenstand von Wünschen usw.); zweitens den Zustand oder die Funktionsweise der Psyche selbst. Die zweite Art der Symbolik, die sich nicht auf das Gegenständliche, sondern auf das Zuständliche bezieht, führt zu dem Begriffe der funktionalen Kategorie symbolisierender Phänomene. Von einer ausführlicheren Erörterung dieses Begriffes kann ich diesmal wohl absehen, weil ich einerseits auf jene Arbeiten hinweisen kann, wo er in genügender Breite behandelt wird[3], und weil anderseits mein heutiges Vorhaben mit prinzipiellen Einteilungsfragen nicht direkt zu tun hat.
[2] Es soll von der Symbolik des Erwachens (und des Einschlafens) die Rede sein. Eine der Materien, die sich das funktionale Phänomen zur bildlichen Umsetzung als Thema wählen kann, ist der Übergang von einem psychischen Zustande zu einem andern. Das, was hierbei symbolisiert wird, ist das Passieren einer Schwelle (auch dieser Terminus ist natürlich schon ein anschauliches Sinnbild) und man kann daher vielleicht ganz allgemein von einer Schwellensymbolik sprechen. Diese Schwellensymbolik wäre eine besondere Art der funktionalen Symbolik überhaupt. Die wichtigste oder wenigstens die nächstliegende Erscheinung der Schwellensymbolik aber muß diejenige des Überganges vom Zustande des Wachseins in denjenigen des normalen Schlafes und umgekehrt sein, woran sich das der Willkür und der Beobachtung noch besser zugängliche Passieren von Somnolenzphasen knüpft.
[1] Tanto en el primero como en el segundo volumen de este anuario (1909 y 1910), me esforcé por explicar la utilidad de un concepto perteneciente a la categoría “funcional” de los fenómenos formadores de símbolo. Los fenómenos psíquicos en los cuales el contenido de la conciencia es expresado en imágenes plásticas, acciones pictóricas y fantasías (sueños, ensoñaciones, alucinaciones, manifestaciones expresivas, síntomas histéricos, mitos, etc.) pueden reflejar dos cosas mediante su simbolismo: por un lado, el contenido de los pensamientos y las representaciones (por ejemplo, conceptos abstractos pensados, el objeto deseado, etc.); por otro lado, el estado o modo de funcionamiento del psiquismo propiamente dicho. El segundo tipo de simbolismo, no el figurativo, sino el que se refiere al estado en que ocurre dicha figuración, conduce a la idea de categoría funcional de los fenómenos formadores de símbolo. Ahora mismo prescindiré de una explicación detallada de dicha idea, en parte porque puedo remitirme a los escritos donde se la encuentra ampliamente trabajada,[4] pero también porque, en esta ocasión, mi propósito no está directamente relacionado con cuestiones de clasificación.
[2] Trataremos el simbolismo del despertar (y de conciliación del sueño). Uno de los tópicos que el fenómeno funcional puede elegir para la transmutación plástica es la transición de un estado psíquico a otro. De este modo, lo simbolizado es el pasaje de un umbral (hasta el propio término es un símbolo plástico), razón por la cual podríamos postular un simbolismo de umbral en términos generales. Este simbolismo de umbral sería un tipo particular de simbolismo funcional. El fenómeno más importante, o al menos el más cercano, de simbolismo de umbral debe ser la transición del estado despierto al estado de sueño normal y viceversa, al que se vincula el pasaje de fases de somnolencia, más accesibles aún a lo volitivo y a la observación.
[3] Als ich vor einigen Jahren einem befreundeten Psychologen den Wert der Studien über hypnagogische und hypnopompische Halluzinationen für die Traumforschung auseinandersetzen wollte, bediente ich mich ungefähr folgender einleitenden Worte: „Wenige Probleme ermuntern den Forscher so sehr zu phantastischer Behandlung wie das des Traumlebens; und kein Problem scheint ihm dazu mehr Berechtigung zu geben. Daß die Ermunterung nicht fehlgeschlagen hat und daß von dem Recht oder Scheinrecht fleißig Gebrauch gemacht worden ist, wissen wir. Die große Freiheit der Gedanken, die Überschwänglichkeit des Hypothesenspiels bilden den auszeichnenden Vorzug und gleichzeitig das verdächtige Mal am Leibe gar vieler Spekulationen über das Traumleben.
[4] Eine der Schwierigkeiten, welche der Traum seiner wissenschaftlichen Erforschung entgegensetzt, stellt sich als eine wunderbare Entrückung dar; denn zu ihm schwingt sich das Bewußtsein von dem Getriebe des Wachzustandes weg in weite Fernen, gleichsam auf das jenseitige Ufer eines mächtigen Stromes. Der Forscher mag seine Phantasie nachfliegen lassen, um das jenseitige Gelände zu untersuchen. Er wird das Wunderland wie ein Dichter schauen; mit seinem Seherblicke wird er es als Ganzes auf einmal umfassen, doch wird er stets Gefahr laufen, Träume durch Träume zu erklären.
[5] Es gibt einen bescheideneren Weg zur Erforschung des Traumlandes, der mühseliger ist, zugleich aber solider erscheint: Brücken schlagen. Man wird sich auf diesem Wege freilich nur langsam dem Ziele nähern; und wenn man jenseits angelangt ist, wird man zunächst nur jene Uferstelle vor seinen Augen haben, die man gerade betritt. Aber das Wenige ist in der Erkenntnis wertvoll, wenn es verläßlich ist. Nichts hindert übrigens, von den gewonnenen Stützpunkten ins Unbekannte mit der Zeit weiter vorzudringen usw.“ (Als eine der möglichen Brücken schilderte ich dann die „autosymbolischen Phänomene“.)
[6] Man bemerkt in diesen bildlichen Worten, die mir damals ganz ungesucht, wie von selbst, in den Sinn kamen, einen symbolischen Ausbau, der sich um das Bild eines Stromes, eines Diesseits und Jenseits, eines Hinüber und Herüber gruppiert. Der Kern des Bildes trägt ganz den Charakter jener „Schwellensymbolik“, mit deren Domäne ich den Leser heute durch Ausführung einiger Beispiele bekannt machen will.
[3] Hace unos años, cuando quise explicarle a un amigo psicólogo el valor que tienen para la investigación del sueño los estudios sobre alucinaciones hipnagógicas e hipnopómpicas, usé aproximadamente las siguientes palabras introductorias: “Pocos problemas incitan tanto al investigador a realizar un tratamiento desde lo fantástico como lo hace el problema de la vida onírica; y ningún otro problema parece brindarle más justificación para ello. Bien sabemos que la tentación no ha caído en saco roto y que se ha hecho uso diligentemente de ese derecho o pseudoderecho. La gran libertad de pensamiento y el exuberante juego de hipótesis constituyen el privilegio distintivo y, a la vez, la marca sospechosa al interior de innumerables especulaciones sobre la vida onírica.
[4] Una de las dificultades que el sueño opone a su indagación científica se manifiesta en un magnífico embelesamiento, dado que la conciencia, al distanciarse del bullicio propio de la vigilia, se dirige al sueño como si se adentrara en la otra orilla de un río caudaloso. El investigador puede dejar volar su fantasía para explorar el territorio al otro lado. Contemplará el país de las maravillas como lo haría un poeta, abarcándolo todo y de una sola vez con su mirada, pero correrá el riesgo de acabar explicando los sueños con sueños.
[5] Existe un camino más modesto para la exploración del territorio de los sueños, es más engorroso, pero, a la vez, más firme: tender puentes. Es cierto que andar este camino solo permite una aproximación lenta hacia la meta; y una vez que lleguemos a la otra orilla, no podremos visualizar más que ese sector sobre el que estemos parados. No obstante, en asuntos de comprensión, cuando lo escaso es confiable, se torna valioso. Por otro lado, nada impide que sigamos avanzando gradualmente hacia lo desconocido a partir de los puntos de apoyo ya conseguidos, etc.” (para ejemplificar los posibles puentes, describí entonces los “fenómenos autosimbólicos”).
[6] En estas palabras ilustrativas que en aquella oportunidad me sorprendieron por lo espontáneas, observamos un despliegue simbólico agrupado en torno a la imagen de un río, un de este lado y del otro lado, un más acá y más allá. El núcleo de la imagen tiene el carácter de aquel “simbolismo de umbral”, con cuyo dominio quisiera hoy familiarizar al lector mediante la exposición de algunos ejemplos.
[7] Wenn ich auch vorläufig nicht in der Lage bin, dem Leser ein reiches Illustrationsmaterial zu bieten, so will ich ihm doch die wenigen Früchte einer erst kurzen Sammeltätigkeit nicht vorenthalten; sie genügen, um eine gewisse Gesetzmäßigkeit erkennen zu lassen. Ich glaube auch bemerkt zu haben, daß die Symbolik des Erwachens bei verschiedenen Individuen, je nach den vorwiegenden Assoziationswegen, gewisse typische Bilder bevorzugt. Doch kann ich mir bei dem, bisher noch bescheidenen Material eine bestimmte Behauptung in dieser Hinsicht nicht erlauben. Auch werde ich mich in der folgenden Beispielsammlung vorwiegend auf Phänomene des normalen Schlafes und Halbschlafes mit Träumen und hypnopompischen beziehungsweise hypnagogischen Halluzinationen beschränken. Die Symbolik des Erwachens ist vor derjenigen des Einschlafens einigermaßen bevorzugt. Warum, liegt auf der Hand. Der Verlauf des letzteren Überganges führt zum Schlafe, der des ersteren zum Wachsein, also zu jenem Zustande, in dem man sich über das Auftreten des Symbols klare Rechenschaft geben und es dem Gedächtnis einprägen kann. Danach könnte es freilich scheinen, als ob nur die Symbolik des Erwachens zugänglich wäre. Das Vorhandensein und die Beobachtungsmöglichkeit hypnagogischer Bilder dürfte indes allein schon diesem Einwande hinreichend begegnen. Zudem ist ausdrücklich zu bemerken, daß nicht bloß die hypnopompischen, sondern auch die hypnagogischen Halluzinationen in solchen Momenten registriert werden, wo, wenn auch bloß auf Sekunden, nach dem vorherigen Dämmerzustand ein Wachsein eintritt. Sie werden im Dämmer ‚erlebt‘; dieses Erlebnis wird jedoch erst in einer wachen Pause „registriert“, d. h. als das erkannt, was es ist und in mehr oder minder kritischer Art ad notam genommen und als wissenschaftlich brauchbares Material festgehalten. A. Maury, der sich mit den hypnagogischen Halluzinationen intensiv beschäftigte und der ihre Identität mit den Traumbildern behauptete (darauf bezieht sich meine obige Metapher vom Brückenschlagen), spricht sich schon deutlich über das vorübergehende Zurückgewinnen des Wachzustandes beim Einschlafen aus.[5] Er schildert, wie man auf kurze Zeit in eine Art Lethargie verfällt, in der bei sonstiger Disposition die Halluzinationen auftreten, wie man dann wieder erwacht und wie das vielleicht mehrmals oszillatorisch[6] sich wiederholende Spiel mit dem definitiven Einschlafen endigt. Ebenso interessant und für derlei Beobachtungen nicht unwichtig ist die Fähigkeit, sich einige Minuten nach dem Einschlafen aus dem Schlafe zu reißen — eine Fähigkeit, die beispielsweise G. Trumbull Ladd an sich durch Übung entwickelt hat.[7]
[7] Aunque todavía no esté en condiciones de ofrecerle al lector un rico material ilustrativo, no quisiera privarlo de los pocos frutos recolectados durante un breve período; estos bastan para discernir una cierta regularidad. Creo haber observado también que el simbolismo del despertar prioriza ciertas imágenes típicas en los distintos individuos según sean sus formas asociativas predominantes. No obstante, considerando el todavía escaso material reunido, no puedo permitirme una afirmación concreta al respecto. En la siguiente serie de ejemplos, también me limitaré principalmente a fenómenos del estado dormido normal y de duermevela con sueños y alucinaciones hipnopómpicas y/o hipnagógicas. En cierta medida, el simbolismo del despertar aventaja al simbolismo de conciliación del sueño. El porqué está a la vista. El desarrollo de esta última transición conduce al estado de dormir, el de la primera, al estado de vigilia, es decir, a aquel estado donde es posible dar cuenta de la aparición del símbolo y fijarlo en la memoria. Tan es así que el simbolismo del despertar podría parecer el único accesible. Sin embargo, la existencia y la posibilidad de observar imágenes hipnagógicas debería relativizar dicho reparo. Además, debemos mencionar expresamente que no solo las alucinaciones hipnopómpicas, sino también las hipnagógicas se registran en momentos en los que, aunque sea unos pocos segundos, se produce la vigilia luego del estado crepuscular anterior. Se “experimentan” durante el crepúsculo, pero la experiencia recién es “registrada” en una pausa despierta, es decir, se la discierne como lo que es y se toma ad notam de manera más o menos crítica y se la retiene como material científicamente útil. A. Maury, quien se ocupó intensamente de las alucinaciones hipnagógicas y postuló su identidad con las imágenes oníricas (a esto se refiere mi anterior metáfora de tender puentes), habla bastante de la recuperación temporal del estado de vigilia durante la conciliación del sueño.[8] Él describe el modo en que caemos por poco tiempo en una especie de letargo en el que las alucinaciones se producen si es otra la disposición, cómo luego volvemos a despertar y cómo quizás el reiterado juego oscilatorio[9] concluye con la conciliación definitiva del sueño. Igual de interesante y relevante para este tipo de observaciones es la facultad de salirse del sueño a los pocos minutos de haberse quedado dormido ‒una facultad que G. Trumbull Ladd, por ejemplo, desarrolló en él mismo mediante ejercitación–.[10]
[8] Es wäre schließlich noch die Vorerwähnung zu machen, daß für die Symbolik des Erwachens und des Einschlafens, für eine Symbolik also, deren Bildung sich just auf der Schwelle zwischen Schlaf und Wachsein vollzieht, nicht immer ein deutlicher Unterschied zwischen der hypnopompischen Halluzination und dem Traumbilde im engeren Sinne gemacht werden kann. Die Grenze zwischen den ersten zwei Gruppen von Beispielen, die jetzt folgen sollen, ist infolgedessen als fließend zu denken. In die erste Gruppe sind vorwiegend Phänomene aus einem mehr oder minder andauernden Dämmerzustand (vorwiegend hypnagogische und hypnopompische Halluzinationen), in die zweite die Endstücke von eigentlichen Träumen eingereiht. Der Hauptunterschied zwischen den zwei Gruppen mag wohl der sein, daß in der ersten das Traumbild oder der Traumvorgang quasi ein selbständiges Ganzes, eine mehr oder weniger reine funktionale Darstellung des augenblicklichen psychischen Zustandes ist, während in der zweiten Gruppe die mitgeteilte Traumszene etwas Unselbständiges, ein bloßes Bruchstück ist, das als Schlußstein zu einem vorherigen Traum gehört, sei es, daß es ihm organisch zugehört, sei es, daß es an ihn (etwa durch die logisierende Potenz der Freudschen „sekundären Bearbeitung“[11] des Traummaterials) plausibel angeknüpft oder „angeschweißt“ wurde. Anschweißungen dieser Art dürften ja oft dort vorliegen, wo Weckreize in den Traum verarbeitet werden. Der dazugehörige (dem die Schwellensymbolik tragenden Schlußstück vorausgehende) Traum muß nicht immer bekannt sein. Häufig besteht bloß ein Gefühl, daß ein solcher Traum vorausgegangen ist, dessen Abschluß die aktuelle Schwellenszene bildet. Ich werde bei den Beispielen der II. Gruppe anmerken, welcher der beiden Fälle vorliegt.
[9] Die Symbolik des Erwachens (und des Einschlafens) bedient sich solcher Bilder, in welchen eine Situationsänderung, ein Übergang oder Untergang, das Beschreiten einer Schwelle das Charakteristikum ist. Zu solchen Darstellungen wird oft das Bild der Schwelle selbst (als Türschwelle) verwendet, ferner das Überschreiten eines Gewässers, das Tauchen ins Wasser, das Untersinken usw., das Gestörtwerden, das Verbinden und Trennen, das Abreisen und Ankommen, das Abschiednehmen und Begrüßen, das Öffnen und Schließen und ähnliche Handlungen und Situationen.
[10] I. GRUPPE
Beispiel Nr. 9.
Bedingungen: Ich werde des Morgens zur üblichen Stunde aufgeweckt. Da ich nichts Dringendes vorhabe und Schlafbedürfnis verspüre, beschließe ich, noch ein wenig zu schlafen (ohne die vom Beispiele Nr. 4 bekannte Restriktion). Ich werde am Einschlafen durch irgend etwas gestört, und zwar, wenn ich mich recht erinnere, durch einen andauernden Lärm, der von der Gasse her in mein Zimmer dringt.
[8] Por último, quedaría mencionar que, para el simbolismo del despertar y de conciliación del sueño, es decir, un simbolismo cuya formación acontece precisamente en el umbral entre el sueño y la vigilia, no siempre podemos distinguir rigurosamente entre alucinación hipnopómpica e imagen onírica. Por lo tanto, la frontera entre los dos primeros grupos de ejemplos que expondremos a continuación debe ser pensada como una frontera movible. El primer grupo está conformado sobre todo por fenómenos provenientes de un estado crepuscular más o menos duradero (principalmente alucinaciones hipnagógicas e hipnopómpicas); el segundo grupo, por los fragmentos finales de sueños genuinos. La diferencia principal entre ambos grupos es que, en el primero de ellos, la imagen o el proceso onírico es como un todo autónomo, una representación funcional más o menos pura del estado psíquico actual, mientras que en el segundo grupo la escena onírica comunicada no es algo autónomo, sino apenas un fragmento de cierre perteneciente a un sueño precedente, ya sea porque le pertenece orgánicamente o porque fue asociado o “soldado” a él (por ejemplo, mediante la potencia logicizante de la “elaboración secundaria” freudiana[12]). Soldaduras de esta clase podrían existir allí donde en el sueño son procesados estímulos de despertar. El sueño correspondiente (precedente a la pieza de cierre portadora del simbolismo de umbral) no necesariamente debe ser conocido. Muchas veces solo existe una sensación de que primero hubo un sueño tal, un sueño cuyo cierre forma la escena umbral actual. Señalaré cuál de los dos casos se hace presente en los ejemplos del grupo II.
[9] El simbolismo del despertar (y de conciliación del sueño) se sirve de imágenes en las cuales lo característico es un cambio de situación, una transición o un ocaso, el traspaso de un umbral. Con frecuencia, para tales representaciones se emplea la imagen del mismísimo umbral (como el de la puerta), pero también el atravesamiento de un curso de agua, la acción de sumergirse en el agua, de hundirse, etc., ser perturbado, unir y separar, partir y llegar, despedirse y darse la bienvenida, abrir y cerrar, y otras acciones y situaciones por el estilo.
[10] 1.º Grupo
Ejemplo n.º 9.
Condiciones: me despierto por la mañana a la hora habitual. Como no tengo nada urgente que hacer y todavía tengo sueño, decido dormir un rato más (sin la restricción mencionada en el ejemplo 4[13]). Cuando estoy a punto de quedarme dormido, algo me perturba y, si mal no recuerdo, se trata de un ruido persistente que viene de la calle y penetra en mi habitación.
Szene: Ich will mich in einem Zimmer, das mehrere Türen hat, einschließen; eine der Türen will aber nicht zugehen, obgleich ich mich bemühe, sie zu schließen.
Deutung: Der Schlaf erscheint hier als ein geschlossenes Zimmer. Die Türen stellen die Tore der Sinne dar, die für das schlafende Bewußtsein geschlossen sind. Das Schließen der Türen kommt dem Einschlafen gleich. Eine der Türen will nicht zugehen, d. h. es gelingt mir nicht, mich der störenden Gehörsempfindung zu verschließen.
Anmerkung: Der Traum trachtet hier erfolglos, sich als „Wächter des Schlafes“[14]) zu bewähren. Die „Türen“ des Zimmers sind nämlich auch durch die Erwägung determiniert, daß der Lärm nicht zu mir (in mein Zimmer) dringen könnte, wenn meine Fenster besser schließen würden. Gleich einem Bequemlichkeitstraume setzt mich nun das halluzinatorische Bild in die Lage, dem Übel auf dem primitiven Weg der geträumten Wunscherfüllung zu steuern; genau so, wie der Traum dem Durstigen ein Glas Wasser vorzaubert, das er zum Munde zu führen und auszutrinken glaubt, so läßt mich mein Phänomen halluzinierte Türen schließen. Nach Freud gelingt es dem Traum als Wächter des Schlafes häufig, dem Schläfer durch eine solche fromme Täuschung über einen „toten Punkt“ hinwegzuhelfen, d. h., ihm den quälenden Wunsch durch scheinbare Erfüllung so lange erträglich zu machen, bis der beinahe Erwachte wieder in tieferen Schlummer eingewiegt ist, wo ihn der Wunsch nicht mehr stören kann. In dem vorliegenden Falle konnte indes der Traumansatz seiner teleologischen Funktion nicht genügen.
[11] II. GRUPPE
In den folgenden Beispielen ist hauptsächlich das uns interessierende Traumstück, der Schluß des Traumes, verzeichnet; es wird immer angegeben, ob das vorangegangene Stück bekannt ist oder nicht. Ich bemerke noch, daß den Phänomenen der II. Gruppe als komplexen, vieldeutigen Erscheinungen keine Beweiskraft zukommt. Während die Beispiele der I. Gruppe die Auffassung als Schwellensymbole meiner Empfindung nach geradezu gebieterisch verlangen, sollen diejenigen der II. Gruppe nur illustrieren, wie ich mir das Vorkommen der Schwellensymbolik im Traume denke. Die II. Gruppe hätte alleinstehend nicht den geringsten Wert für irgend eine Erkenntnis; sie müßte als bloße Spielerei oder Deutelei erscheinen, wenn sie nicht durch die Beispiele der I. Gruppe gestützt würde, in denen man es mit einer relativ reinen und leicht zu überblickenden Umsetzung des Gegenstandes ins Symbol zu tun hat. Diesen Vorteil der Übersichtlichkeit und besseren Überzeugungskraft dank der einfacheren Mechanik zeichnet überhaupt die „autosymbolischen“ Halluzinationserscheinungen vor den Träumen und anderen ähnlich aufgebauten komplexen Phänomenen aus.
Escena: quiero encerrarme en una habitación con muchas puertas, pero una de las puertas no cierra a pesar de mis intentos.
Interpretación: el dormir es figurado como una habitación cerrada. Las puertas representan a las puertas de los sentidos, cerradas para la conciencia dormida. Cerrar las puertas equivale a quedarse dormido. Una de las puertas se resiste, es decir, no logro abstraerme de la sensación auditiva perturbadora.
Observación: el sueño procura, sin éxito, obrar como “guardián del dormir”.[15] Las “puertas” de la habitación también están determinadas por la consideración de que el ruido no me sería audible (dentro del cuarto) si las ventanas cerraran mejor. Igual que un sueño de comodidad, la imagen alucinatoria me pone en condiciones de tramitar lo molesto por vía de la primitiva realización de deseo soñada; del mismo modo que el sueño de comodidad le ofrece mágicamente un vaso de agua al sediento y este cree llevárselo a la boca y tomársela toda, mi fenómeno me hace cerrar puertas alucinadas. Según Freud, el sueño como guardián del dormir suele ayudar al durmiente a superar un “punto muerto” mediante una de esas mentiras piadosas, es decir, lo ayuda a soportar el tortuoso deseo gracias a una realización aparente hasta que la persona, que estaba a punto de despertarse, vuelve a caer en un sueño más profundo en el cual el deseo ya no puede perturbarlo. Sin embargo, en el caso aquí presentado, lo planteado por el sueño no bastó para satisfacer su función teleológica.
[11] 2.º Grupo
En los ejemplos de este grupo, aparece fundamentalmente la parte del sueño que nos interesa, el final del sueño; siempre se indica si la parte precedente se conoce o no. Menciono también que los fenómenos del grupo 2, en cuanto fenómenos complejos y ambiguos, no poseen fuerza probatoria. Mientras que los ejemplos del grupo 1 exigen casi de modo imperativo ser concebidos como símbolos de umbral, los del grupo 2 solo ilustran el modo en que, a mi entender, ocurre el simbolismo de umbral en los sueños. Por sí solo, el grupo 2 no habría tenido el menor valor para un conocimiento; daría la impresión de ser un simple juego o una pseudointerpretación si no estuviera respaldado por los ejemplos del grupo 1, en los que se trata de una transmutación relativamente pura y fácilmente observable del objeto en símbolo. Esta mayor claridad y capacidad persuasiva gracias a su mecánica más simple es lo que distingue los fenómenos alucinatorios “autosimbólicos” de los sueños y otros fenómenos complejos de estructura similar.
Beispiel Nr. 28.
Traumerzählung der weiblichen Person B.: „… (Hergang bekannt)… Aus der Lorgnette ist ein Stückchen herausgebrochen, ich will sie zum Optiker tragen; ich überquere die Straßenkreuzung beim S…park, und da war er (ein Begleiter, der im Traum eine Rolle spielt) nicht mehr bei mir.“
Deutung: Hier sehen wir die Trennungssymbolik (die bei mir selbst oft als ein Verabschieden auftritt) mit derjenigen der örtlichen Schwellensituation vereinigt, denn eine Straßenkreuzung ist in der Anlage einer Stadt ungefähr dasselbe wie die Schwelle in derjenigen einer Wohnung, besonders wenn es sich, wie hier, um eine Straße handelt, die zwei Bezirke voneinander trennt, also die Grenze oder Schwelle zwischen beiden bildet. Dazu kommt noch, daß die bewußte Straße just denjenigen Stadtbezirk umschlingt, in dem die B. zu Hause ist, und daß die Route, die die Träumerin verfolgt, in eben diesen Bezirk, also gewissermaßen nach Hause führt. Somit schließt sich den übrigen Symbolbeziehungen die des Heimkommens an. Nicht genug damit, liegt in der Charakteristik der von der Träumerin gewählten Straßenkreuzung noch ein determinierendes Element, dessen Beachtung namentlich durch spätere Beispiele empfohlen wird. An der gewählten Stelle herrscht nämlich ein ausnehmend reger Verkehr. Reihen von Wagen, Scharen von Fußgängern strömen dort hin und wieder. Die Überquerung der Straßenkreuzung führt also gleichsam durch einen reißenden Strom, und damit erscheint eine Beziehung zum Wasser hergestellt. Der sorglose Fußgänger wird sich vielleicht über dieses Strömen wenig Gedanken machen. Nicht so ist’s mit der Träumerin bestellt. Die B. ist kurzsichtig und muß daher auf den Strom, den sie zu durchqueren hat, mit Aufmerksamkeit achten. Er hat einen gewissen Gefühlswert für sie, ohne den die von mir hergestellte Beziehung zum Strome recht schwach wäre. Ich muß bemerken, daß B. infolge ihrer Kurzsichtigkeit bereits einmal ins Wasser gefallen ist — eine Erinnerung, die sich bei einem, psychanalytischen Experiment, wo ich sie einen Traum frei erfinden ließ, als Situation aufdrängte. Man beachte, daß sie im Traume das Lorgnon gebrochen hat. Ich weiß sehr wohl, daß die Gestalt des Lorgnons mit dem zerbrochenen Glas eine sexuelle Deutung sehr nahelegt, ob man jetzt Dr. Stekels 8er-Symbolik[16]) oder die einfachere der (durch „Glück und Glas, wie bald bricht das“ verschärfte) Symbolik der Perforation einer Membran wählen will. Aber wir haben uns heute nicht mit der Auffindung der Traumgedanken, sondern mit derjenigen der Schwellensymbolik zu befassen, brauchen uns also mit den koexistierenden sachlichen Bedeutungen der Traumerlebnisse nicht weiter abzugeben.
Ejemplo n.º 28.
Relato de sueño de B. (mujer): “… (lo previo es conocido) … Los impertinentes[17] están rotos, se les salió un pedacito y quiero llevarlos a la óptica; atravieso el cruce de calles en el parque S… y noto que él (un acompañante que venía jugando un papel en el sueño) ya no está conmigo”.
Interpretación: acá vemos el simbolismo de separación (que en mi caso suele adoptar la forma de la despedida) combinado a la situación umbral del lugar, ya que un cruce de calles es al trazado de la ciudad lo que el umbral de la puerta es a una casa, especialmente si se trata, como en este caso, de una calle que separa dos barrios, es decir, si constituye la frontera o el umbral entre ambos. Además, la calle en cuestión rodea precisamente el barrio en el que tiene su casa B., y la ruta que sigue la soñante conduce a ese mismo barrio, vale decir, en cierto modo la conduce a casa. Así, a las otras relaciones simbólicas, se les agrega la de volver a casa. No suficiente con esto, en la característica del cruce elegido por la soñante, reside todavía otro elemento determinante, al cual se recomienda prestar particular atención en ejemplos posteriores. En el sitio elegido, siempre hay muchísimo tránsito. Filas de autos, multitud de peatones, todos confluyen en ese lugar. Atravesar el cruce es, en cierto modo, atravesar un río revuelto, y así aparece una relación con el agua. El caminante despreocupado quizás no se haga mucho problema por esa marea. No así la soñante B. Al ser corta de vista, debe prestar mucha atención a la marea que debe atravesar. Esta tiene para ella un cierto valor sentimental sin el cual la relación al agua establecida por mí sería verdaderamente débil. Debo añadir que B., por culpa de su miopía, ya cayó al agua una vez ‒un recuerdo que se impuso como situación durante un experimento psicoanalítico en el que yo la dejé inventar libremente un sueño–. En el sueño se observa que B. rompió los impertinentes. Sé muy bien que la forma de dicho anteojo con el cristal roto sugiere una interpretación sexual, ya sea que optemos por el simbolismo del número 8 de Stekel[18] o el más sencillo simbolismo de la perforación de una membrana (abonado por el dicho “suerte y cristal son fáciles de quebrar”). Pero hoy no vamos a ocuparnos de descubrir los pensamientos oníricos, sino el simbolismo de umbral, de modo que no es necesario seguir preocupándonos por los significados coexistentes de las experiencias oníricas.
[12] III. GRUPPE
Beispiel Nr. 38.
Traumerzählung aus S. Freud, „Die Traumdeutung“ (I. Auflage, S. 144 f.): „… (Hergang bekannt)… Dann undeutlicher: Als ob es die Aula wäre, die Zugänge besetzt und man müßte fliehen. Ich bahne mir den Weg durch eine Reihe von schön eingerichteten Zimmern, offenbar Regierungszimmern, mit Möbeln in einer Farbe zwischen braun und violett und komme endlich in einen Gang, in dem eine Haushälterin, ein älteres dickes Frauenzimmer sitzt. Ich vermeide es, mit ihr zu sprechen; sie hält mich aber offenbar für berechtigt, hier zu passieren, denn sie fragt, ob sie mit der Lampe mitgehen soll. Ich deute oder sage ihr, sie soll auf der Treppe stehen bleiben und komme mir dabei sehr schlau vor, daß ich die Kontrolle am Ende vermeide. So bin ich drunten und finde einen schmalen, steil aufsteigenden Weg, den ich gehe. — Wieder undeutlich… Als ob jetzt usw.“
Deutung: Ich habe in der Studie „Phantasie und Mythos“ im vorjährigen „Jahrbuch“ die funktionalen Elemente dieses Traumes bereits aufgedeckt und kann mich daher unter Hinweis auf die betreffende Stelle (S. 555 f.) kurz fassen: Das im Traume vorkommende „Passieren“ vor der „Haushälterin“ ist nicht anderes als[19]) das Passieren der wachsamen Traumzensur, die sich hier wieder einmal täuschen läßt, indem sie den Träumer (den Traumgedanken) für berechtigt hält, da zu passieren. Dieser Schmuggelvorgang ist ebenso wie das psychische Geschehen, worauf die Treppen- und Wegsymbolik anspielt, ein Schwellenvorgang, insofern ein Auf- und Absteigen durch verschiedene psychische Schichten, ein Passieren psychischer Instanzen u. dgl. vorliegt. Man findet die entsprechenden Bemerkungen am erwähnten Orte, nur daß dort der Begriff des „Schwellenvorgangs“ beziehungsweise der „Schwellensymbolik“ noch fehlte. Die am Schlusse des Beispieles vorkommende Wanderung über die Treppe und den Weg bereitet symbolisch eine Veränderung des Schauplatzes ‒vielleicht abermals ein Schwellenerlebnis wie im Beispiele Nr. 37 mit dem mehrmaligen Erwachen‒ bildlich vor.
[12] 3.º Grupo
Ejemplo 38.
Relato de sueño extraído de La interpretación de los sueños, S. Freud (1.º edición, p. 144 y ss.): “… (lo previo es conocido) … Luego menos nítido: como si fuera el auditorio, los accesos estaban ocupados y había que huir. Me abro camino por una hilera de habitaciones muy bien amuebladas, evidentemente son salones gubernamentales, con mobiliario de un color entre marrón y violeta y finalmente llego a un corredor en el que veo sentada a una conserje corpulenta. Evito hablar con ella; pero es evidente que me permite pasar porque pregunta si debe acompañarme con la lámpara. Yo le hago un gesto o le digo que se quede parada en la escalera y me siento muy astuto de finalmente eludir el control. Entonces bajo y encuentro un camino estrecho y empinado y lo tomo. ‒De nuevo poco nítido… como si ahora, etc.”.
Interpretación: ya revelé en el estudio “Fantasía y mito”, publicado en el Anuario anterior, los elementos funcionales de este sueño y, por lo tanto, solo haré una breve referencia al pasaje en cuestión (pp. 555 y ss.): el “pasar” por delante de la “conserje” que aparece en el sueño no es otra cosa[20] que el pasar la atenta censura onírica que aquí nuevamente se deja engañar, dado que considera que el soñante (los pensamientos oníricos) tiene permitido pasar. Ese proceso de contrabando es igual que el suceder psíquico al que alude el simbolismo de la escalera y el camino, un proceso de umbral en tanto y en cuanto ocurre un ascenso y un descenso por diversas capas psíquicas, un atravesamiento de distintas instancias y similares. Encontramos las observaciones correspondientes en el texto mencionado, solo que todavía faltaba el concepto de “proceso” y/o “simbolismo de umbral”. La escena final de tomar la escalera y el camino prepara gráficamente un cambio de escenario –quizás también se trate de simbolismo de umbral con despertar múltiple, como en el ejemplo 37–.
- Herbert Silberer (Wien), 1911.↵
- Traducción a cargo de Carolina Previderé.↵
- „Bericht über eine Methode, gewisse symbolische Halluzinationserscheinungen hervorzurufen und zu beobachten“, Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen Bd. I, Wien und Leipzig (Deuticke); „Phantasie und Mythos“, ebenda, Bd. II; „Über die Symbolbildung“, ebenda, S. 661ff. des vorliegenden Bandes.↵
- “Informe sobre un método para provocar y observar ciertos fenómenos de alucinaciones simbólicas”, Anuario de Investigaciones Psicoanalíticas y Psicopatológicas, vol. I, Viena y Leipzig (Deuticke); “[Fantasía y mito]”, ibid., vol. II; “[Sobre la formación de símbolo]”, ibid., p. 661 y ss. del presente volumen. ↵
- A. Maury, „Le Sommeil et les Rêves“. Paris 1878.↵
- Von diesem oszillatorischen Vorgange wird später in den Beispielen der I. Gruppe nochmals die Rede sein.↵
- G. Trumbull Ladd, „Contribution to the psychology of visual Dreams“; „Mind“, April 1892.↵
- A. Maury, “[El dormir y el soñar]”, París, 1878.↵
- De este proceso oscilatorio, volveremos a hablar luego en los ejemplos del primer grupo.↵
- G. Trumbull Ladd, “[Contribución a la psicología del sueño visual]”; “[Mente]”, abril, 1892.↵
- S. Freud, „Traumdeutung“. Leipzig und Wien (Deuticke). Abschnitt h des Kapitels über die Traumarbeit.↵
- S. Freud, La interpretación de los sueños. Leipzig y Viena (Deuticke). Sección h del capítulo sobre el trabajo del sueño.↵
- En el ejemplo 4, el autor describe una situación similar: luego de ser despertado por la alarma del reloj, permanece acostado un rato más. La diferencia es que en dicha ocasión no quiere volver a conciliar el sueño profundo para evitar quedarse dormido. N. de la T.↵
- S. Freud, „Traumdeutung“, V. Kapitel, c): „In gewissem Sinne sind alle Träume Bequemlichkeitsträume; sie dienen der Absicht, den Schlaf fortzusetzen, anstatt zu erwachen. Der Traum ist der Wächter des Schlafes, nicht sein Störer.“↵
- S. Freud, La interpretación de los sueños, capítulo 5, c): “En cierto sentido, todos los sueños son sueños de comodidad; sirven al propósito de continuar el dormir en vez de despertar. El sueño es el guardián del dormir, no aquello que lo perturba”.↵
- Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen I. Bd., II. Hälfte. S. 499 f.↵
- Anteojos con mango y sin patillas, frecuentemente usados por las mujeres. N. de la T.↵
- Anuario de investigaciones psicoanalíticas y psicopatológicas, Vol. I, 2º parte, p. 499 y ss.↵
- Diese beliebte Phrase „... ist nichts anderes als…“ sollte man eigentlich bei Traumanalysen niemals anwenden. Nimmt man’s nämlich mit ihrem Inhalte genau, so widerspricht sie dem stets gültigen Gesetze der mehrfachen Determination!↵
- En realidad, la tan usada expresión “No es otra cosa que…” nunca debería usarse en el análisis de sueños. Si uno la toma al pie de la letra, ¡contradice a la siempre válida ley de la determinación múltiple! ↵






